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| Bilder des Tages - Aktuelle Nachrichten auf STERN.DE |
Unter starkem Verdacht
Basra, Irak. Unter schärfster Bewachung durch das irakische Spezialeinsatzkommando wurden acht Verdächtige gefesselt zur Schau gestellt, die mit den Bombenattentaten der jüngsten Zeit in Zusammenhang gebracht werden. Die Terrorserie im Irak hatte zuletzt Ende August mehr als 60 Sicherheitskräfte das Leben gekostet |
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Baustellen-Unglück
Carmonita, Spanien. An einer Baustelle zu einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Lissabon ist ein Muldenkipper in der Provinz Badajoz mit einem Personenzug kollidiert, der Kipper war auf die alten Gleise geraten. Der Zusammenstoß kostete den Fahrer des Lasters und einen Zuggast das Leben
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Schlamm bedeckt das Land
Wangaratta, Australien. Nicht nur Parkchaos herrscht im Südosten des Landes: In vielen Teilen des Bundesstaates Victoria haben Überflutungen, starker Wind und Regen das schlimmste Hochwasser seit mehr als zehn Jahren ausgelöst. Ganze Städte mussten evakuiert werden und die Einwohner erfahren, dass die Gefahr noch nicht vorüber sei |
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Riesenparty der West-Indies
New York City/New York, USA. Eine kleine Paradenpause legen die kostümierten Teilnehmer ein, die am Umzug der 43. West Indian American Day Parade durch Brooklyn teilnehmen. Die größte Karnevalsfeier Amerikas lockt alljährlich mehr als drei Millionen Besucher an, ausgefallene Kostüme, Rhythmen der Steel Drums und prächtige Federn verbreiten karibische Atmosphäre in der Stadt
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Seuchenalarm
Dhaka, Bangladesch. Er lächelt schon wieder, doch Amin Amzad hat es schwer erwischt. Der Fünfjährige ist an Milzbrand erkrankt, einer Infektionskrankheit, die normalerweise eher Nutztiere befällt. In Bangladesch haben sich seit Mitte August jedoch 327 Menschen in verschiedenen Wohngebieten angesteckt, sodass die Gesundheitsbehörde in Alarmbereitschaft versetzt wurde. Die Übertragung hat höchstwahrscheinlich über den Verzehr von infiziertem Fleisch stattgefunden |
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Schrecklicher Fund
Tegucigalpa, Honduras. Vermutlich liegen die drei Leichname seit dem letzten Freitag mit gefesselten Händen im Feld, dass der Ermittler, der mit einem Metalldetektor nach Spuren sucht, sich die Hand vor s Gesicht hält, ist nachvollziehbar. Bei den Opfern handelt es sich um den 19-jährigen Edgardo Antonio Zuniga Pavon, den 17-jährigen Rael Leonardo Osorto Corrales und die 23-jährige Catherine Desire Bonilla Murillo, die zuletzt am Freitag auf einer Party im Honduras Air Force Club gesehen worden sind |
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Schwerer Straßenbahnunfall
Hannover, Deutschland. Auf allen Ebenen wird eine Straßenbahn untersucht, die in Hannover-Stöcken einen Unfall mit einem rumänischen Lastwagen hatte. Der Lkw war an einer Ampel abgebogen, hat die Bahn übersehen und ist von dem Triebzug, der mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war, getroffen worden. Der Fahrer der Straßenbahn wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen, mindestens fünf weitere Personen trugen leichte Verletzungen davon |
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Demonstration gegen Koran-Verbrennung
Kabul, Afghanistan. Sein Alter hindert den Mann nicht, zusammen mit Hunderten Afghanen seine ganze Wut gegen den Plan einer Kirche im Bundesstaat Florida herauszuschreien. Diese hatte angekündigt, am 11. September zur Erinnerung an das Attentat auf das World Trade Center und zur Demonstration dafür, dass der Islam in den USA nicht willkommen sei, den Koran zu verbrennen |
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Idee geklaut, Anlass unpassend
Mannheim, Deutschland. Herzlich umarmt Oliver Pocher einen Mann im grünen Hemd, eine Inszenierung der Kachelmann-Entlassung vom 29. Juli. Pochers Auftritt vor dem Landgericht, wo heute der Prozess gegen den Schweizer Wettermoderator begann, erinnert an Hape Kerkelings Auftritt als Königin Beatrix im April 1991. Doch spricht nicht nur die Tatsache, dass die Idee geklaut ist, sondern auch der Anlass, der Beginn eines Vergewaltigungsprozesses, gegen einen gelungenen Witz |
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Ganzkörper-Veilchen
Ottawa, Kanada. Jeromy Choi ist Ingenieursstudent im fünften Jahr, was bedeutet, dass er zum fünften Mal durch das Prozedere der Frosh Week muss. In dieser Orientierungswoche werden die neuen Studenten mit sozialen Aktivitäten, Aufführungen, Wettbewerben und Partys an der Universität willkommen geheißen. An der Uni in Ottawa gehört für angehende Ingenieure auch dazu, Farbe zu bekennen |
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Für eine bessere Welt
Breda, Niederlande. In optimistisches Weiß gekleidet, enthüllen schwangere Frauen ihre dicken Bäuche, um ihr Anliegen sofort ersichtlich zu machen. Sie bitten um Unterschriften für die Unterstützung einer Petition, mit der bessere Mutterschaftsbedingungen in der ganzen Welt gefordert werden |
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Gefährliche Strecke
Ibafo, Nigeria. 33 Kilometer vor der größten Stadt des Landes steht der Lagos-Ibadan-Highway in Flammen. Drei Tanklaster explodierten gestern nach einer Kollision und entflammten ein Dutzend weiterer Autos. Über die Zahl der Toten und Verletzten liegen noch keine genauen Angaben vor, erst am 15. August waren hier bei einem Unfall mit 20 Autos 18 Menschen ums Leben gekommen |
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Auf traditionelle Weise
Cornwall, Großbritannien. Das hölzerne Surfbrett unter dem Bauch wird sich am Strand von Chapel Porth erst einmal aufgewärmt, bevor die mehr als 100 Belly-Board-Surfer um die Weltmeisterschaft kämpfen. Surfer aller Altersklassen nehmen an der Wohltätigkeitsveranstaltung teil, die seit 2002 alljährlich feiert, wie der Surfsport in den 1920er Jahren in Cornwall begann |
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Sachsen bekennt Farbe
Oelsnitz, Deutschland. Für Vollblut-Vereinsmeier war gestern der perfekte Tag, einen Ausflug nach Sachsen zu unternehmen. Inklusive der gelupften Damen des Tanzvereins Dancing Shoes aus Torgau nahmen 470 Vereine an Sachsens größtem Volksfest teil, rund 200.000 Besucher wurden erwartet. Am Abend wurde mit der Staffelübergabe an die Stadt Kamenz besiegelt, dass dort 2011 mit einem besonderen Tag das Vereinsleben gefeiert wird |
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Muskeln aus Stahl
Minsk, Weißrussland. Die Truppenmitglieder der Spezialeinheiten des Innenministeriums sind eisenharte Kerle. Mit blankem Oberkörper beweisen sie bei einer Ausstellung am Trainingsstützpunkt ihre Kraft: Sie lassen sich, auf Holzhockern schwebend, mit einem brennenden Hammer Steine auf dem Bauch zerschlagen |
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Hulahoop für die gute Sache
Manila, Philippinen. Die Kinder lachen sich scheckig, die Marinesoldaten haben ihren Spaß. Eigentlich ist der US-Navy-Soldat (l.) vom USS George-Washington-Flugzeugträger für vier Tage zu Besuch, um humanitäre Projekte auf den Weg zu bringen. Aber ein bisschen Hüftenkreisen mit Slumkindern ist zwischendurch auch mal ganz nett |
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Atemberaubende Vogelperspektive
Mekka, Saudi-Arabien. Es ist Ramadan und Tausende Muslime pilgern nach Mekka, um die Kaaba, ein fensterloses, würfelförmiges Gebäude im Hof der Hauptmoschee zu umkreisen. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dürfen gläubige Muslime während des Ramadan nichts essen und nichts trinken. Fünf Mal am Tag richten Muslime auf aller Welt ihr Gebet gen Mekka |
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Süße Reptilien
Barranco de Loba, Kolumbien. Irgendwie niedlich, die kleinen Krokodil-Babys, wie sie sich zu Hunderten im Wasser tummeln. Doch ausgewachsen möchte man den Reptilien nicht begegnen. Mehr als 7000 sogenannte Babillas aus der Aufzuchtstation in der Provinz Bolivar wurden in die Wildnis entlassen, um dort wieder eine Population aufzubauen |
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Durch die Fluten
Juchitan, Mexiko. Im Süden Mexikos kam es zu schweren Überschwemmungen. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen und sich vor den Fluten in Sicherheit bringen. Seit Tagen anhaltende Regenfälle haben die Berghänge in der Region aufgeweicht. Die Behörden haben inzwischen Maßnahmen zum Schutz vor weiteren Erdrutschen getroffen. Im benachbarten Guatemala kamen mindestens 18 Menschen ums Leben. Allein zwölf Menschen starben, als ihr Bus 80 Kilometer vor der Hauptstadt Guatemala-Stadt von einer Schlammlawine erfasst und unter ihr begraben wurde |
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Pretty in pink
Santa Catarina, Mexiko. Ihren ersten Geburtstag feiern die beiden Siamesischen Zwillinge Maria (l.) und Elsa Guadalupe ihm festlichen pinken Kleidchen. Die beiden Schwestern teilen sich ihre Verdauungsorgane und eine Leber. In einem Monat sollen die Babys getrennt werden, doch es besteht die Gefahr, das eines der Kinder oder sogar beide bei der Operation sterben |
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Mit der Brandung
Teahupoo, Tahiti. Elegant nimmt US-Surf-Profi Andy Irons aus Kauai auf Hawaii die Welle. Im Finale der Billabing Pro Tahiti 2010, Teil der ASP World Tour, schafft es Irons mit seiner Meisterleistung souverän zum Sieg |
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Schwerer Unfall in Niedersachsen
Esebeck, Niedersachsen. Völlig ausgebrannt liegt ein verunglücktes Auto am Straßenrand zwischen Esebeck und Barterode bei Göttingen. Der Fahrer kam beim Aufprall gegen den Baum ums Leben. Unfallhergang und Identität des Toten werden noch untersucht |
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Gefährliche Nachbarschaft
Medellin, Kolumbien. In der Nachbarschaft der "13 Commune" aufzuwachsen, ist nicht leicht. Argwöhnisch beäugt der Junge die kolumbianischen Polizeibeamten, die für seine Sicherheit sorgen sollen. In der Gegend hat eine der höchsten Gewaltraten, Gangs kämpfen gegeneinander um die Kontrolle des Viertels und um das Vorrecht des Drogenhandels. Auf der Mauer steht geschrieben, was die Bewohner von all dem halten: "Wir wollen in Frieden leben", fordern sie |
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Tragischer Absturz
Huatulco, Mexiko. Für die Insassen dieses Flugzeugs kommt jede Hilfe zu spät. Die Cessna mit mindestens fünf Personen an Bord stürzte rund 500 Meter vom Flughafen nahe des Paszifiks im Süden Mexikos ab. Alle Insassen kamen dabei ums Leben |
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Bunte Parade in Valparaiso
Valparaiso, Chile. Bunt kostümiert und guter Laune gingen in der chilenischen Stadt rund 120 Kilometer nordwestlich von Santiago zahlreiche Schwule und Lesben auf due Straße um für mehr Toleranz zu demonstrieren |
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Ausbruch erwartet
Tanah Karo/Sumatra, Indonesien. Da hilft auch der Mundschutz kaum noch, der Sinabung spuckt wieder Asche - rund drei Kilometer hoch. Dichter Rauch steigt in einer Säule auf und das Brodeln des Berges ist noch kilometerweit zu spüren. In den Morgenstunden, um 04.47 Uhr früh, war der letzte Ausbruch des Vulkans, viele Menschen haben sich sicherheitshalber wieder in Schutzräume begeben |
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Blutiger Glaubenskonflikt
Quetta, Pakistan. Verletzte und mindestens 22 Tote bleiben nach einem Selbstmordattentat neben einem brennenden Motorrad zurück. Ziel des Attentäters war eine Versammlung zum Al-Quds-Tag, dem Internationalen Jerusalemtag, der im Iran ein gesetzlicher Feiertag ist. 450 Menschen der schiitischen Gemeinde hatten dort ihre Solidarität mit palästinensischen Muslimen bezeugt |
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Stein für Stein mit biblischem Landrecht
Beit Hagai, Westjordanland. Die jüdischen Siedler bauen und bauen und dem Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas reicht es eigentlich schon lange. Er setzte sich gestern zwar mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei den Nahost-Friedensgesprächen an einen Tisch, musste dort aber von dem Direktor des Siedlerrates, Naftali Bennet, hören, dass am selben Tag der Neubau von Wohnungen in 80 Siedlungen beginnt |
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Hauptstadtunruhen
Maputo, Mosambik. Die Straßen sind verraucht, die Reifen brennen, in den Vororten der südostafrikanischen Hauptstadt geht das Volk auf die Barrikaden. Die gestiegenen Preise für Lebensmittel und Elektrizität quittieren die Einwohner mit Straßenschlachten, bei denen sechs Menschen den Tod fanden und 80 verwundet worden sind |
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Roadshow auf dem Truppenübungsplatz
Bergen, Deutschland. Die abgefeuerte Bunkerfaust raucht noch mächtig, der Testlauf auf dem Nato-Truppenübungsplatz Bergen war erfolgreich. Auf der Informations- und Ausbildungslehrübung, die vom 6. bis zum 9. September durchgeführt wird, soll dem Führungsnachwuchs der Bundeswehr vorgeführt werden, welche Möglichkeiten und Techniken die verschiedenen Truppenteile bieten |
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Zombies in Bilbao
Bilbao, Spanien. Das Entsetzen über den Nachbarn zur Rechten ist gestellt: Der Auftritt als harmloses Pärchen, zu dem sich ein Zombie gesellt, gehört zur Promotiontour für die Musicalshow "Forever, King of Pop", die auf dem Video zu Michael Jacksons "Thriller" basiert |
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Top, die Welle gilt
München, Deutschland. In Dirndl und Lederhosen bewerben Tanja, Kathi und Simon auf dem Eisbach den Film "keep surfing" von Björn Richie, der nun auf DVD und Blue-Ray erscheint. Zehn Jahre hat der 35-jährige Münchner, der selbst sein Leben dem Wellenreiten verschrieben hat, an dem Werk gearbeitet. Der Film porträtiert seine Freunde auf dem Eisbach und folgt ihnen nach Kanada und Tahiti |
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Auch Küken werden gerettet
Bago, Myanmar. Viel konnte die Frau auf der Flucht nicht mitnehmen, ihre Entenküken ließ sie aber nicht zurück. Nachdem der Fluss Bago wegen schwerer Regenfälle über seine Ufer getreten war, mussten rund 3000 Menschen ihr Zuhause verlassen, die Region wurde evakuiert. Diese Frau fand Zuflucht in einem Kloster und erholt sich nun von der beschwerlichen Reise |
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Bis zu den Wolken
Mumbai, Indien. Tausende Gläubige feiern die Geburt des Hindu-Gottes Krishna. Eine der vielen Traditionen bei Janmashtami ist es, einen Krug zu zerschlagen, der dabei möglichst hoch hängen muss. Zu diesem Zweck formieren sich die zahlreichen Krishna-Anhänger zu einer fast haushohen, menschlichen Pyramide |
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Gewichtheben mal anders
Suining/Sichuan, China. Soldaten der chinesischen Armee testen mit diesen ungewöhnlichen Gewichten, wer von den Vieren die stärksten Armmuskeln hat. Äußerst beliebt scheint der Wettstreit bei den Soldaten jedoch nicht zu sein |
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Fiese Fratze
Tokio, Japan. Die japanische Haupstadt leidet derzeit unter einer massiven Hitzewelle, weshalb die Einwohner in Scharen den nächstgelegenen Vergnügungspark, Tokio Dome City, aufsuchen. Die Geisterbahn mit ihren umheimlichen Masken ist besonders beliebt: Dort ist es dunkel und außerdem sehr unheimlich - was bei dem ein oder anderen Besucher ein leichtes Frösteln hervorruft |
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Doppelter Gestank
Changchun/Jilin China. Ein Brand auf einer Müllkippe verursacht neben der Rauchwolke auch einen beißenden Gestank nach verbranntem Plastik. Den jungen Fahrradfahrer scheint beides nicht zu stören. Müllsammler suchen auf der Deponie nach verwertbaren Plastikresten. Das Feuer konnte nach einigen Stunden gelöscht werden, verletzt wurde niemand |
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Unendliche Trauer
Tegucigalpa, Honduras. Sie suchten nach einem besseren Leben in der Ferne und fanden den Tod: In Mexiko wurden bei einem Massaker über 70 Immigranten getötet. Viele von ihnen kamen aus Honduras, nun werden die Opfer in Zinksärgen zurück in ihre Heimat transportiert. Eine Angehörige lässt ihrer Trauer und ihren Tränen freien Lauf |
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Göttliche Kostümierung
Amritsar, Indien. Junge Gläubige präsentieren ihre Kostümierung anlässlich der Janmashtami-Feierlichkeiten. Der Junge hat sich als Hindu-Gott Krishna verkleidet, dessen Geburt derzeit in Indien gefeiert wird. Das Mädchen mimt seine Gefährtin Radha. Auch das Symbol Krishnas darf bei der Kostümierung nicht fehlen: Die Flöte ist sein Markenzeichen |
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Aus dem Leben gerissen
Beit Haggai, Westjordanland. Während in Washington die Friedensgespräche für den Mittleren Osten zur Erneuerung vorbereitet werden, ereignete sich gestern Abend ein erneuter tödlicher Zwischenfall. Verwandte und Freunde beklagen den Tod von Yitzhak und Talia Imes, die zusammen mit Kochava Even Haim und Avishai Schindler, die von ihnen als Tramper mitgenommen wurden, von Hamas-Kämpfern erschossen worden sind |
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Der zerbrochene Krug
Mumbai, Indien. Seine Sehbehinderung hat den Jungen nicht beeinträchtigt oder gar davon abgehalten, einen Tontopf mit Rahm zu zerschlagen. So wird am Vorabend das Hindu-Fest Janmashtami eingeläutet, mit dem die Gläubigen die Geburt der Gottheit Krishna feiern. Das möglichst hoch aufgehängte Gefäß, das bei der Dahi-Handi-Zeremonie zerbrochen wird, soll an die Kindheit Krishnas erinnern, der laut Mythos gern den Rahm der Nachbarn genascht hat |
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Tierische Wurzelbehandlung
Melbourne, Australien. Zum zweiten Mal liegt der Mandrill Yonaton wegen einer Zahn-OP auf dem Behandlungstisch. Bereits vor einem Jahr hat er eine temporäre Wurzelkanalfüllung erhalten, die ein Antibiotikum enthielt, das Entzündungen vorbeugen sollte. Nun geht es an die endgültige Instandsetzung, die ihm Tierzahnarzt Dr. Steve Coles verpasst |
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Hanf fürs Wohlbefinden
Safed, Israel. Um das Leiden und die Schmerzen von Krebspatienten zu lindern, wagt das israelische Gesundheitsministerium einen neuen Ansatz. In seinem Auftrag verteilt die Firma Tikun Olam Cannabis an mehr als 1800 Kranke, deren Mitarbeiter sich auch um die Verabreichung kümmern |
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Schwer aufgebrezelt, aber völlig fertig
Kiew, Ukraine. Langweilig war es wohl kaum, aber anstrengend ganz sicher: Die Einschulung der Erstklässler mündet in einem Festakt mit Blumen – trotz Anzug und Krawatte für die Kleinen vielleicht nicht ganz kindgerecht. Und an die ungewohnte Uhrzeit müssen sie sich auch erst noch gewöhnen |
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Verführung mit allen Mitteln
Buenos Aires, Argentinien. In metallischem Blau und Pink funkelt, was Laura Vargas als Wimpern trägt. Die kolumbianische Tänzerin wartet backstage auf ihren Einsatz bei der achten Tango-Weltmeisterschaft, gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Davis Mesa stand sie gestern für den Salon-Tango-Wettbewerb im Finale. Insgesamt traten mehr als 400 Paare aus 23 Ländern an |
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Waldbrand-Einsatz
Vilar de Barrio, Spanien. Feuer nun auch in der Provinz Ourense in Galizien. Helikopter versuchen die Waldbrände aus der Luft zu löschen, indem sie aus großen Schleppbehältern Wasser abwerfen. Durch das Ausbleiben des Regens werden Gras, Unterholz und Bäume so trocken, dass ein Funke ausreicht, um alles in Brand zu setzen |
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Bescheidenes Mahl
Al-Akarib, Israel. Familie al-Turi hatn sich zum Essen niedergelassen, im Fastenmonat Ramadan bestimmt das Anbrechen der Dunkelheit, wann sie ihre erste Mahlzeit des Tages zu sich nehmen darf. Die Hütte, die sie in dem Beduinendorf in der Wüste Negev einmal hatten, wurde von den israelischen Behörden abgerissen - zum vierten Mal in den letzten Monaten |
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Sorge vor Krankheiten
Sukkur/Sindh, Pakistan. Von einem Schwarm Fliegen umgeben, spielt ein kleines fiebriges Mädchen im Flüchtlingslager. Die Vereinten Nationen haben eine Warnung herausgegeben, dass in Pakistan Infektionskrankheiten drohen, die durch das Wasser übertragen werden. Typhus, Bakterienruhr sowie Hepatitis A und E sind wahrscheinlich, ebensoviel Sorge besteht um die Ansteckung mit Malaria und Denguefieber, die durch Insektenstiche verursacht wird |
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Wenn der Berg zum Bohrloch kommt
Eisbergpassage, Arktis. Um das Tiefseebohrschiff "Stena Fourth" des Konzerns Cairn Energy zu schützen, sind zwei große Schlepper damit beschäftigt, einen Eisberg aus der Gefahrenzone zu ziehen. Letzte Woche war der weiße Riese noch 30 Meilen entfernt, doch stürmisches Wetter hat ihn in die Sicherheitszone, die 25 Kilometer beträgt, getrieben, sodass es nur noch fünf Meilen bis zur "Stena Fourth" sind. Mit welchem logistischen Aufwand Cairn Energy vor Grönland Eisberge schmilzt, von den Bohrschiffen wegschleppt und es doch nicht zuverlässig schafft, dokumentieren Greenpeace-Aktivisten von ihrem Protestschiff "Esperanza" aus |
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Der alte Kampf ums Land
Teneriffa, Spanien. Der spanischen Aktivistin Carmen Roger ist noch anzusehen, dass sie Ärger hatte - zwei Veilchen bzw. das sogenannte Brillenhämatom zeugen von einer Schlägerei. Mit ihr wurden 13 weitere spanische Aktivisten der Gruppe SaharAcciones Samstagnacht in der Westsahara verhaftet und zusammengeschlagen, sie hatten die Separatisten der Region unterstützt. Die spanische Regierung gab nach einer Erklärung aus Marokko bekannt, der Fall sei abgeschlossen. Marokko kontrolliert Westsaharas westliche zwei Drittel sowie die größeren Städte |
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Ungewollter Obstbrand
Villeveyrac, Frankreich. Es liegt an der Sommerhitze, dass nun auch im Languedoc über 2600 Hektar Felder, Wälder und Wiesen brennen. Auf der A9 stauen sich in eine Fahrtrichtung die Autos, in die gesperrte andere nutzen Fußgänger die Autobahn. In der relativ dünn besiedelten Provinz wird überwiegend Wein angebaut |
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Abenteuer Natur
Tanah Karo/Sumatra, Indonesien. Von der Nachbarstadt aus betrachtet, ist der Ausbruch des Sinabung-Vulkans ein spannendes Erlebnis, insbesondere wenn Wind und Regen das Naturschauspiel unterstützen. Für die betroffenen Anwohner, deren Häuser evakuiert werden mussten, wirkt der Anblick eher bedrohlich. Auch die Fluglinien wurden gewarnt, die entlegene Gegend zu meiden, weil die Rauch- und Aschesäule hoch in den Himmel Nordsumatras ragt |
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Junge Mörder
Guatemala-Stadt, Guatemala. Sie sind erst 15 bis 19 Jahre alt und wurden von der Polizei geschnappt, nachdem sie einen Polizisten getötet hatten. Insgesamt fünf Jugendliche wurden verhaftet - sie waren für den Mord in eine Polizeistation eingedrungen
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Kleingarten an Bord
Vancouver/British Columbia, Kanada. Wo einst der Motor brummte, entstand ein kleines Gärtchen. Beim sogenannten Schaltknüppel-Projekt, das Teil einer "urbanen Transformation" ist, wurden vier Autos zweckentfremdet, Motoren sowie Motorhauben entfernt und der freigewordene Raum mit Bäumchen und Büschen bepflanzt. Sie parken mal hier, mal dort in der Stadt und sollen den Sommer über erhalten bleiben |
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Soldatentänzchen
Kuala Lumpur, Malaysia. Standbein, Spielbein, camouflagefarbene Gesichter und die Fäuste zur Abwehr erhoben marschieren die Streitkräfte des Landes zur Feier des Nationaltags auf. Malaysia feiert heute seinen 53. Unabhängigkeitstag, der südostasiatische Staat stand bis dahin unter der Regentschaft der britischen Krone
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Kleiner Lachanfall
Kabanjahe/Sumatra, Indonesien. Die Evakuierung rund um den ausbrechenden Vulkan Sinabung hat sie in ein Flüchtlingslager verschlagen, doch das persönliche Porträt scheint die alte Dame von ihrem ungewissen Schicksal abzulenken und zu belustigen. Tausende Menschen leben derzeit in Notunterkünften im Norden der Insel |
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Der zweite Ausbruch
Brastagi/Sumatra, Indonesien. Kleidung und Gesichter voller Asche, verlassen die Menschen ihre Heimat im Norden der Insel Sumatra, der Vulkan Sinabung bricht aus - zum zweiten Mal in zwei Tagen, zuvor war er mehr als 400 Jahre inaktiv. Der Rauch schoss bis zu 1500 Meter in die Höhe, das Umland wurde evakuiert, 21.000 Menschen mussten aus ihren Häusern |
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Waldbrand am Stadtrand
Olivella, Spanien. Rund 35 Kilometer südwestlich von Barcelona liegt das 3000-Seelen-Örtchen Olivella am Rande eines Naturparks. Ein Waldbrand mit einem Ausmaß von 40 Hektar hat inzwischen auf die ersten Häuser übergegriffen, Löschflugzeuge versuchen, das Feuer einzudämmen |
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Nachbarschaftshilfe
Thatta/Sindh, Pakistan. Seine Familie musste vor dem Wasser fliehen, Ortsbewohner fanden den Jungen bewusstlos und versuchen, ihm zu helfen. Die Überflutungen in Pakistan wurden von den Vereinten Nationen als beispiellose Katastrophe betitelt, rund ein Drittel des Landes steht unter Wasser. Rund 20 Millionen Menschen sind betroffen, die Ernten von Reis, Mais und Weizen sind vernichtet |
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Kleine Artistennummer
New Orleans/Louisiana, USA. Zu einem Jonglierstück wird es für Barack Obama, den Regenschirm durch einen Torbogen zu manövrieren. Statt ihn kurz zuzuklappen, versucht der Präsident der Vereinigten Staaten, der anlässlich des fünften Jahrestages von "Katrina" New Orleans besucht, das XL-Exemplar über den Durchgang zu hieven. Manchmal ist die simplere Lösung einfach zu naheliegend |
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Von hinten durch die Hose
Barcelona, Spanien. Am Hosenboden aufgespießt, schwebt López Chavez durch die Arena Monumental. 2004 hat der Barceloner Stadtrat eine Resolution verabschiedet hat, die den Stierkampf als grausam bezeichnet, doch noch finden die Corridas statt. Das inzwischen als Gesetz verabschiedete Verbot tritt 2012 in Kraft |
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Opfer des Regens
Tegucigalpa, Honduras. Wo der Regen in diesem Jahr nicht gleich ganze Länder verwüstet, da löst er Erdrutsche aus und kostet auf diese Weise Menschenleben. So haben die Regenfälle auch Felsbrocken gelöst, auf denen ein Wohnhaus stand und fünf Familienmitglieder tödlich darunter begraben |
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Bandenkriege
MedellÃn, Kolumbien. Die Blutspur zeugt noch davon, wo die Polizisten den Leichnam eines Gangsters in der Comuna 13, dem gefährlichsten Viertel der Stadt, aufgehoben haben. Unter den Drogenkartellen ist ein regelrechter Krieg ausgebrochen, der in diesem Jahr bereits 1250 Tote gefordert hat |
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In sengender Hitze
Gashuunii Khooloi/Gobi, Mongolei. Das mongolische Kabinett macht sich große Sorgen um das Klima. Bei einer Sitzung im Sand der Wüste Gobi, 670 Kilometer von der Hauptstadt Ulan-Bator entfernt, tagten die Minister in Anzug und Krawatte, um anschließend Fotos davon an ihre Nachbarn im Süden, China, zu schicken. Das versandete Tal war noch vor fünf Jahren fruchtbares Ackerland |
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Tschetschenisches Blutvergießen
Tsenteroi, Tschetschenien. Ein Standbild aus den russischen Nachrichten dokumentiert die gewaltreichen Auseinandersetzungen im unruhigen Nordkaukasus, wo zwölf mutmaßliche Militante und zwei Polizeibeamte in einer Schießerei getötet worden sind. Ort des Geschehens ist das Heimatdorf von Präsident Ramsan Kadyrow, der auch Chef einer berüchtigten Sicherheitstruppe ist |
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Arbeitsloser verkauft Obdachlosen
Neu-Delhi, Indien. Es geht ums Überleben: An einer Hauptstraße in Neu-Delhi verkauft ein arbeitsloser Mann einen streunenden Welpen, den er irgendwo aufgelesen hat. Der kleine Hund erbrachte am Ende einen Erlös von umgerechnet etwas mehr als drei Euro |
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Dickes Ding
Hsinchu, China. Beim Hakka Yimin Festival in Hsinchu werden heilige Schweine nach ihrer Schlachtung geschmückt und ausgestellt. Das Festival erinnert an die Tapferkeit von Kriegern, die in früheren Zeiten für die Regierung gekämpft haben |
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Schwimmstunde für Gummipuppen
Losevo, Russland. Das hat Klasse: Beim "Bubble Baba Challenge" gilt es, schwimmend möglichst schnell eine ausgeblasene Sexpuppe durch den Fluss Vuoksa im russischen Losevo zu transportieren. Mehr als 500 Menschen fanden diese Herausforderung spannend |
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Die Wanne ist schnell
Loma Santa Maria, Kuba. Dieses Wort haben Sie im Kurs "Spanisch für Anfänger" vermutlich nicht gelernt: "chivichanas" heißen auf Kuba Seifenkisten. Beim ersten Nationalen Chivichana-Rennen in der Nähe von Kubas Hauptstadt Havana schüsseln 82 Teilnehmer in 41 Vehikeln über die Straßen. Windschnittigkeit war beim Design der Kisten offenbar nicht so wichtig wie Originalität |
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Flitzefinger ohne Saiten
Oulu, Finnland. Griffbrettwürger, Saitenzupfer - die Synonyme für Rock- und Metallgitarristen sind so vielfältig wie blumig. Doch bei der Luftgitarren-WM im finnischen Oulu bleibt mangels Griffbrett und Saiten nur eine Bezeichnung übrig, die auch auf den neuen Air-Guitar Weltmeister Günther Love - alias Sylvain Guimene aus Frankreich - passt: Flitzefinger |
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Ja, ist denn schon Silvester?
New York, USA. Die Luftschlangen flogen besonders tief, als US-Popstar Katy Perry für die NBC-Sendung "Today" in New Yorks Rockefeller Center sang und tanzte |
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Auf der Flucht vor dem Regen
Gundogdu/Rize, Türkei. Aus dem Fenster des ersten Stocks verlässt ein Mann sein einsturzgefährdetes Haus und nimmt auch seinen Vogel mit. In der Region östlich des Schwarzen Meers hat starker Regen eine Serie von Erdrutschen ausgelöst, die acht Menschen das Leben kosteten, sechs werden noch vermisst |
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Idylle genießen
Gorges d'Héric, Frankreich. In der wilden Schlucht im Herzen des Departements Languedoc-Roussillion hat sich eine Sonnenbadende einen besonderen Fleck zum Bräunen ausgesucht. In dem größten Naturpark Frankreichs kann man neben der Sonne auch die Geräusche genießen: Aus der Schlucht klingen das Plätschern der Gewässer und das Rauschen der Wälder herauf |
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Fußakkorde
Schanghai, China. Liu Wei übt und übt, denn der Pianist hat einen großen Auftritt vor sich: Er tritt auf Dragon TV in der Sendung "China's got talent" gegen die Konkurrenz an. Als Zehnjähriger hat Liu beim Versteckspiel mit seinen Freunden durch einen Stromschlag beide Arme verloren |
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Ein Tränchen verdrückt
Diamantino, Brasilien. Anrührend läuft eine Träne aus dem Auge eines Bullen, ob er ahnt, dass er gleich zum Rodeo in die Arena muss? Das Rodeo-Festival im mittleren Westen Brasiliens hat gestern begonnen, beim Bullenreiten müssen die Vaqueiro genannten Cowboys sich so lange wie möglich auf dem Rücken der Tiere halten |
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Warten an der Grenze
Ramallah, Westjordanland. Der Weg zur Moschee gestaltet sich für die Palästinenser an den Freitagen im Fastenmonat Ramadan besonders beschwerlich. In langen Schlagen warten sie am Checkpoint Qaladiya darauf, nach Jerusalem gehen zu können. Dort steht in der Altstadt die al-Aqsa-Moschee, sie ist die drittwichtigste des Islams |
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Tödliche Kontrolle
Simmern, Deutschland. Mit fataler Konsequenz hat ein Autofahrer auf eine Polizeikontrolle reagiert: Auf die Frage der Polizei nach Führerschein und Fahrzeugpapieren zog er eine Waffe und bedrohte kurz den Beamten, der sich schnell hinter dem Streifenwagen in Sicherheit brachte. Der angetrunkene Fahrer stieg aus, lief einmal um sein Auto und verpasste sich einen tödlichen Kopfschuss. Das alles geschah binnen weniger Sekunden. Der Mann aus dem Hunsrück war mit seinem schwarzen Mercedes auf der B50 Schlangenlinien gefahren und hat die Leitplanken touchiert. Eine Frau, die das beobachtete, hat die Polizei alarmiert, die daraufhin die Verfolgung aufgenommen hat |
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Alles verloren
Navotas, Philippinen. Vom Elendsviertel Navotas, nördlich von Manila, blieben nur ein paar Pfähle und schwarzer Schlamm zurück. Wie der Junge durchstreifen die verzweifelten Einwohner auf der Suche nach Überresten durch den dickflüssigen Matsch. Die Häuser hatten im Wasser gestanden und waren auf Stelzen gebaut
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Zum Schmelzen heiß
New York City/New York, USA. Mit Bienenwachs und Lanolin eingerieben hängen acht Tänzerinnen auf schmalen Stühlen von der Manhattan Bridge herab und veranschaulichen die Sommerhitze in der Stadt durch das allmähliche Schmelzen ihrer Kostümierung. "Melt" heißt die Installation, die unter der Leitung von Noémie Lafrance weiterentwickelt wird und 2003 zum ersten Mal in Brooklyn gezeigt wurde
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Kein Freizeitspaß
Kanju/Swat-Tal, Pakistan. Bei der Überquerung des Swat-Flusses sind die Männer nicht auf einer Vergnügungstour, sie behelfen sich mit Schläuchen aus Autoreifen, um an das andere Ufer zu gelangen, weil die Brücke bei der Überflutung des Tals zerstört worden ist |
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Überdimensionale Mahnung
Lingen, Deutschland. Das Symbol für Kernenergie wurde in einen Skelettkopf umgewandelt, riesengroß prangt der Appell an die Bundeskanzlerin auf dem Atommeiler im Emsland. "Atomkraft ist ein Irrweg, Frau Merkel", mahnt Greenpeace gegen die Verlängerung der Laufzeiten. Was wie ein gigantisches Plakat anmutet ist eine Projektion auf den Kühlturm |
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Tödliche Provinz Helmand
Marjah/Helmand, Afghanistan. Durch Kompression des Brustkorbs versucht ein US-amerikanischer Mitarbeiter der Medizinischen Evakuierung einen Marineinfanteristen wiederzubeleben, der durch die Explosion einer Sprengfalle tödlich verwundet worden ist |
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58 Männer und 14 Frauen erschossen
San Fernando, Mexiko. Aufgereiht an den Wänden einer abgelegenen Bauruine rund 150 Kilometer von der Grenze zu den USA entfernt, liegen die Leichname von 72 Frauen und Männern, die von der Drogenbande Los Zetas hingerichtet worden sind. Es handelt sich um illegale Einwanderer aus Brasilien, Ecuador, El Salvador und Honduras, die auf dem Weg in die Vereinigten Staaten waren. Einer von ihnen, der verwundet überlebt hat und fliehen konnte, stolperte in einen Marine-Stützpunkt und führte die Soldaten zum Tatort |
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Zeit der Gnu-Wanderungen
Masai Mara, Kenia. In aller Seelenruhe marschieren die Streifengnus durch den Fluss Mara, das aufgerissene Maul des Nilpferds macht ihnen keine Angst, es ist schließlich ein Grasfresser, wie sie selbst. Die Antilopen ziehen wegen des Jahreszeitenwechsels in riesigen Herden durch das Naturschutzgebiet und die Serengeti zu grüneren Weiden, es handelt sich dabei um das weltgrößte Wildtierspektakel
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Abreise mit großem Publikum
Bangkok, Thailand. Amnuayporn Thongprapai winkt in die Kamera, sie konnte den öffentlichen Auftritt nicht länger vor sich herschieben. Die 300 Kilo schwere 40-Jährige wird von ihrer Wohnung im zweiten Stock mit einem Lastenaufzug durchs Fenster auf die Straße gehoben, sie muss ins Krankenhaus. Wunden an ihren Beinen könnten Anzeichen einer Diabetes sein und müssen behandelt werden |
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Kleine Pause
Kathmandu, Nepal. Die heiligen Kühe ruhen, während sich die Tauben zum Scharren um sie scharen. Eigentlich müssten die beiden auf einer Parade laufen, denn s ist Gaijatra, das fest der Kühe. Die Nepalesen gedenken an diesem Tag der Menschen, die im vergangenen Jahr verstorbenen sind |
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Das Tanzrad schwingen
Neu-Delhi, Indien. Was wie Ballerinas in wehenden weiten Röcken aussieht, sind vier Rollstuhl fahrende Jungs, die den "Sufi-Tanz auf Rädern" trainieren. Sie gehören zu einer 150 Mitglieder starken Tanztruppe, die sich dreimal wöchentlich zum Proben traditioneller indischer Tänze, Folklore und Kampfkünste trifft |
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Erstmal runter
Gotemba/Präfektur Shizuoka, Japan. Auf und über dem Higashi-Fuji-Trainingsgelände findet alljährlich eine realitätsnahe Brandschutzübung der japanischen Bodenabwehrkräfte statt. Die Soldaten seilen sich dazu am Fuße des Fuji von einem UH-60JA-Helikopter ab
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Gegen den Uhrzeigersinn
Über dem Atlantischen Ozean. So sieht aus, was ein Hurrikan werden will: Eine Aufnahme der US-amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA gibt den Blick auf "Danielle" von oben wieder. Der Wirbelsturm erreichte gestern Kategorie drei der fünfstufigen Hurrikan-Skala, "Danielle" soll aber auf dem offenen Meer bleiben |
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Das wilde Leben
Mugunga, Demokratische Republik Kongo. Nzambura trägt das Fell einer Wildkatze auf seinem Kopf und hat sich mit einem Stock bewehrt, denn er ist Jäger und Sammler. Der 52-Jährige gehört einem Pygmäenvolk an, das in der Nähe von Goma siedelt
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Komplett evakuiertes Dorf
Quba Saed Khan/Sindh, Pakistan. Dem kleinen Esel rauscht der aufgewirbelte Untergrund um die Beine, als ein Hubschrauber zur Landung ansetzt. Dutzende Menschen wurden von der Armee aus dem Dorf gerettet, ihnen waren gut drei Wochen nach Beginn der Flutkatastrophe nahezu sämtliche Lebensmittel- sowie Trinkwasservorräte ausgegangen |
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Die Gier nach Öl
Vor Grönland. Um Tiefseebohrschiffe vor Treibeis zu schützen, werden kleine Schiffe entsendet, die die weißen Brocken in der Arktis mit Meerwasser schmelzen. Die Tiefseebohrungen vor der Westküste Grönland werden für Cairn Energy, Exxon und Chevron gemacht und sind sehr umstritten. Durch die extremen Bedingungen könnte ein Ölaustritt ohne sofortige Entlastungsbohrung unter einer dicken Eisschicht jahrelang unbemerkt bleiben
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Splitterfaserfrei
Kiew, Ukraine. Den 19. Geburtstag ukrainischer Unabhängigkeit feiern die Mitglieder der Frauenrechtsbewegung Femen wild und wie bei fast allen ihrer Aktionen auch fast nackt. Sie haben sich einer Motorradparade angeschlossen und cruisen als Soziae fahnenschwingend durch die Hauptstadt |
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Schlacht mit Soße
Buñol, Spanien. Ihren Spaß mit überreifen Tomaten haben die Menschen an einem zuverlässigen Termin: Der letzte Mittwoch im August ist der Tag der Riesensauerei. Mehr als 45.000 Menschen aus aller Welt reisen in das valencianische Städtchen und helfen den Einwohnern, bei der Tomatina rund 100 Tonnen Gammeltomaten in einer gigantischen Schlacht zu vernichten |
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Erneuter Anschlag der Rebellen
Mogadischu, Somalia. Beim Kampf zwischen somalischen Rebellen und Truppen der Afrikanischen Union wurde ein Zivilist verletzt, der von einem Granatsplitter getroffen wurde; der Mann kommt zur Behandlung ins Medina-Krankenhaus. Den Auseinandersetzungen war der Angriff islamistischer Selbstmordattentäter auf ein Hotel vorausgegangen, bei dem mehr als 30 Menschen getötet worden sind. Unter ihnen auch sechs Parlamentsabgeordnete |
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Die Kraft des Wassers
Tegucigalpa, Honduras. Schrottreif steckt der Wagen in den Felsbrocken, die eine eingestürtzte Stützmauer freigesetzt hat. Etwa 15 Autos wurden im Viertel Lomas del Guijarro von dem Schutt begraben, dem Niederbrechen waren heftige Regengüsse vorausgegangen. Menschen kamen - außer durch den Verlust ihrer Wagen - nicht zu Schaden |
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Rosa Flussdelfine sitzen auf dem Trockenen
Santa Cruz, Bolivien. Liebevoll bettet Biologe Enzo Aliaga das Delfinbaby, das er und sein Team aus dem Pailas retten konnten. Der Nebenfluss des Rio Grande führt zurzeit nur noch wenig Wasser und die Amazonasdelfine können in bestimmten Abschnitten weder vor noch zurück. Umweltaktivisten und Biologen suchen und bergen die Tiere |
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Elfenbeinschmuggel aufgeflogen
Nairobi, Kenia. Eine riesige Ladung von 317 Elefanten-Stoßzähnen und fünf Rhinozeros-Hörnern wurde am Jomo Kenyatta Internationalen Flughafen abgefangen, die Angestellten des Kenya Wildlife Service haben die beschlagnahmten Stücke ordentlich aufgereiht. Die Schmuggelware sollte über Dubai nach Malaysia ausgeflogen werden, doch die kenianischen Behörden entdeckten das Gut |
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Mode mit einer Ex-Miss
Sydney, Australien. Die neue "Miss Universe" ist bereits gewählt, doch eine ehemalige Titelträgerin ist noch immer gefragt. Die Australierin Jennifer Hawkins (r.) war 2004 die schönste Frau der Welt und zeigt auf dem Sydney Fashion Festival, dass sie theoretisch durchaus noch einmal antreten könnte. Sie läuft in Bademoden für Myer, den größten Kaufhauskonzern ihres Kontinents |
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Missbrauchtes Maisfeld
Aßling, Deutschland. In Oberbayern erhielt die Polizei Kenntnis von viel zu großen Fußstapfen, die in einem Maisfeld schlummern und nur von oben zu sehen sind. Das Hakenkreuz war am Sonntag von einem Segelflugzeug aus entdeckt worden, die Kripo Erding ermittelt bei der Trampelspur "wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" |
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Aus der Arena gejagt
Malaga, Spanien. Auch wenn es so aussieht, als hätte der Stier Pedro Muriel um seine Familienplanung gebracht, hat er den Banderillero doch nur am Oberschenkel verletzt. Einen Grund, auf den Mann wütend zu sein, hatte das Tier allemal, die Aufgabe des Banderilleros ist es, den Muskelstrang im Nacken des Tieres mit Spießen zu markieren, ohne die Stelle für den tödlichen Stoß des Matadors zu blockieren. Und Muriel hat bereits mehrere Treffer gelandet |
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Athlone Towers gesprengt
Kapstadt, Südafrika. Da stürzt der erste der Kühltürme ein, der zweite folgt sogleich. Bereits seit 2002 wird in dem Kohlekraftwerk kein Strom mehr erzeugt, die Bausubstanz der 50 Jahre alten Anlage war instabil geworden. Viele tausend Kapstädter kamen gestern zur Sprengung, da die Türme all die Jahre das Stadtbild mit geprägt haben |
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Hunderttausende ziehen durch den Süden
Sukkar/Sindh, Pakistan. In der von der Flut am schlimmsten betroffenen Region ist eine riesige Zeltstadt entstanden, allein in den letzten zwei Tagen sind mindestens 200.000 Einwohner Sindhs aus ihren Häusern geflohen. Manche kamen im Flüchtlingscamp unter, doch die meisten ziehen noch mit ihrem wenigen geretteten Hab und Gut durchs Land |
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Christliche Besonderheit
Guardia Sanframondi, Italien. Alle sieben Jahre erhält die Stadt in Kampanien besondere Aufmerksamkeit, dann treffen sich dort die Battenti, Schläger, zu einem christlichen Bußritual. Zu Ehren einer vor Jahrhunderten entdeckten Statue der Jungfrau Maria mit Kind kommen rund 1000 Teilnehmer, die sich zusätzlich zur Selbstgeißelung mit sogenannten Schwämmen über die Brust reiben, die aus Kork und Dutzenden Nadeln bestehen |
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Karibische Zustände
Cabarete, Dominikanische Republik. Während auf der einen Seite Hispaniolas, in Haiti, noch mit den Folgen des schweren Erdbebens im Januar dieses Jahres gerungen wird, verzeichnet die andere Seite Tourismuszuwachs. Mehr als drei Prozent über Vorjahr liegen die Zahlen für die Dominikanische Republik in den ersten sieben Monaten des Jahres, konkret sind das 2,6 Millionen ausländische Touristen |
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Sport mit Plastikbräuten
Nowosibirsk/Sibirien, Russland. Große Brüste, falsche Haarteile, die Münder weit aufgesperrt, starre Augen glotzen unentwegt, der Tag der Bubble Baba Challenge ist gekommen. Bei diesem schrägen russischen Sportwettbewerb treten Männer mit ihren Gummipuppen gegeneinander an - in einer eigenen Schwimmdisziplin |
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Gerstensaft auf schneebedeckten Wipfeln
Garmisch-Partenkirchen, Bayern. Noch einen Monat müssen die Münchner warten, dann heißt es wieder "O'zapft is". Am Sonn-Alpin (2600 Meter) unterhalb der Zugspitze (2962 Meter) verkürzen sich der Bürgermeister der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen, Hannes Krätz, und Besucher die Wartezeit bis zum Oktoberfest mit einer "Vorwiesn". Um Punkt 12 Uhr zapfte der Bürgermeister ein Bierfass an |
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Ängstliches Äffchen
Teheran, Iran. Der Sunda-Plumplori aus der Unterordnung der Feuchtnasenaffen macht es sich auf einen künstlichen Baum gemütlich. "Farzin" heißt das kleine Tier, das im Norden Teherans in einer Tierstation aufgepäppelt wird. So harmlos wie es scheint, ist das Kerlchen allerdings nicht. Plumploris zählen zu den wenigen giftigen Säugetieren. Eine Drüse am Arm produziert ein Sekret. Schlecken die Tiere ihr Fell ab, so hält das Gift potentielle Feinde fern |
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Unterwasser-Grazie
Seoul, Südkorea. Schwebende Gewänder, Wasserblasen und umherschwimmende Fische - unter Wasser wirkt eine Modenschau irgendwie interessanter. Das dachten sich auch die Betreiber eines Einkaufszentrum in der Hauptstadt Südkoreas und inszenierten zur Eröffnung ihres Konsumtempels prompt ein solches Wassertank-Spektakel mit dem klingenden Namen "Underwater Hanbok Fashion Show" |
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Leopard im Klassenzimmer
Sukambumi, Indonesien. Seine Neugier wurde diesem javanesischen Leopard zum Verhängnis. Nachdem er in ein Klassenzimmer eindrang, musste die Polizei ihn erschießen. Immer wieder kommt es zum Konflikt zwischen wilden Tieren und der Zivilisation, weil die Menschen ihre Siedlungen weiter auf den angestammten Lebensraum der Tiere im Regenwald ausdehnen |
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Gummigesicht
Hamburg, Deutschland. "Rubberdoll Contest" auf der Latexpo 2010 im Edelfettwerk. Männer zwängen sich in einen Gummikörper, der wie eine spärlich bekleidete Frau aussieht und frönen ihrer Vorliebe für Fetisch-Kleidung. Auf der Messe kommen nicht nur Liebhaber ungewöhnlicher Freizeitbeschäftigungen auf ihre Kosten, Designer haben außerdem Gelegenheit, neue Materialien und Schnitte zu präsentieren |
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Flucht vor der Flut
Shahdadkot, Pakistan. Voll beladen mit Möbeln, Mann und Maus sitzt eine Großfamilie auf dem Dach eines Trucks und flieht aus der überschwemmten Provinz Sindh. Während die Bewohner in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten ums Überleben kämpfen, kommt die Hilfe aus dem Ausland langsam an. Fast 500 Millionen Dollar haben die Geberländer bislang gespendet, Tausende Zelte und Plastikplanen dienen den 4,6 Millionen Obdachlosen nun vorerst als Unterschlupf |
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Freizügige Wahl
Gold Coast, Australien. Mit nassem Haar und Strandkleidung wartet ein Mädchen darauf, dass seine Mutter ihr Kreuzchen setzt. Das Wahllokal im Main Beach Pavillion liegt direkt am Strand, da hat manch einer eben nur die Badeschlappen dabei. Bei den Parlamentswahlen in Down Under zeichnet sich inzwischen ein knapper Sieg der Labor-Regierung ab. Premierministerin Julia Gillard liegt bei einer Wählerumfrage nach Schließung der ersten Wahllokale knapp vor ihrem konservativen Herausforderer Tony Abbott |
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Rapper bleibt Rapper
Croix-des-Bouquets, Haiti. Seine Unterstützer promoten ihn auf Häuserwänden, doch vergebens. Der US-Musiker Wyclef Jean darf bei den Präsidentschaftswahlen in Haiti nicht kandidieren. Der Rapper mit haitianischen Wurzeln wurde nicht in die Kandidatenliste aufgenommen. Dem 37-Jährigen waren große Chancen eingeräumt worden, bei der Wahl zu siegen, da er vor allem bei der Jugend sehr populär ist.
Jean rief seine Anhänger in einer am späten Freitag veröffentlichte Erklärung dazu auf, die Entscheidung zu akzeptieren. "Obwohl ich sie für falsch halte, respektiere ich die endgültige Entscheidung der Kommission und fordere meine Anhänger auf, dies auch zu tun", schrieb er. Er wolle auch weiterhin für Haiti arbeiten. Wyclef Jean war in den 90er Jahren mit der Gruppe "Fugees" und deren Coverversion des Songs "Killing me softly" bekannt geworden |
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Brauchbare Opfergaben
Ahmedabad, Indien. Gläubige huldigen mit den Opfergaben, die sie in den Fluss Sabarmati werfen, ihrem Gott, doch meist erfüllen die Spenden einen ganz weltlichen Zweck. Auf der Suche nach Essen und anderen brauchbaren Dingen taucht ein bedürftiger indischer Junge in dem völlig verdreckten Wasser. Obwohl das Bewusstsein für die Verschmutzung der Umwelt in den letzten Jahren gewachsen ist, gehen viele Menschen immer noch ihren wenig umweltfreundlichen Riten nach |
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Kleines Missgeschick
Bachel/Sindh, Pakistan. Was der Mann an Möbeln vor der Flut auf das Dach seines Hauses retten konnte, wird nun von dem Luftwirbel eines Marinehubschraubers ins Wasser geweht. Eigentlich ist der Helikopter im Rahmen der Soforthilfe-Maßnahmen unterwegs |
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Beschwerlicher Weg zum Tempelberg
Ramallah, Westjordanland. Am Checkpoint Kalandia herrscht großes Gedränge, viele Palästinenser warten darauf, nach Jerusalem passieren zu dürfen. Sie wollen zum Freitagsgebet in die Al-Aqsa-Moschee, die drittwichtigste Moschee im Islam. Zur Zeit des heiligen Monats Ramadan hat ein Besuch dort eine besondere Bedeutung |
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Ärger mit Opposition
Asker, Bahrain. Im Industriegebiet halten zwei benachbarte Schrottplätze die Feuerwehr auf Trab, dort lagern und brennen Hunderte gebrauchter Reifen. Als Ursache wird Brandstiftung vermutet, seit dem 13. August eskaliert in einigen schiitischen Orten die Gewalt. Vorausgegangen waren dem die Verhaftung von acht Oppositionellen und zahlreicher Demonstranten |
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Der beste Sauger
Lima, Peru. Zu einem eigenartigen Wettkampf hat das peruanische Gesundheitsministerium aufgerufen: ein Still-Contest. Das Baby, das die längste Zeit ununterbrochen an der Mutterbrust trinkt, gewinnt. Auch in diesem Alter wurden die Teilnehmer schon nach Geschlechtern getrennt bewertet, sodass es einen Sieger und eine Siegerin gab |
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Dem Wasser nicht gewachsen
Guanghan/Sichuan, China. Wo es nicht brennt, da regnet's: Der Fluss ist zu einem reißenden braunen Strom angeschwollen und hat einen Teil einer Eisenbahnbrücke weggerissen, auf der in diesem Moment ein Personenzug unterwegs war. Zwei Waggons stürzten ins Wasser, doch alle Reisenden konnten gerettet werden |
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Das Fett muss weg
Changchun, China. Die Haut ist übersät von Dehnungsstreifen, kein Zweifel, dieser Mann ist viel zu dick. Er hat sich daher in Behandlung begeben und lässt sich im Kangda-Krankenhaus mit Akkupunkturnadeln behandeln. Die Klinik ist auf Gewichtsreduktion spezialisiert und unterstützt die Anwendungen der Traditionellen Chinesischen Medizin mit Sporteinheiten für die Patienten |
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Neues Kreuz zum Bibel-Geburtstag
London, Großbritannien. Noch härter als die Kreuzigung Jesu, zumindest was den Titel der Skulptur von David Mach angeht: "Die harder". 3000 Kleiderbügel und vier Jahre Arbeit stecken in dem Werk, das er auf einem Workshop ausstellt. Das Projekt ist anlässlich des Geburtstags der King-James-Bibel entstanden, eine englische Übersetzung der Bibel, deren Erstveröffentlichung 2011 400 Jahre alt wird, und soll in der Gloucester-Kathedrale hängen. Dort sind bereits Skulpturen berühmter Künstler wie Damien Hirst und Marc Quinn ausgestellt |
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Keine Besserung in Sicht
Muzaffargarh/Punjab, Pakistan. Am Heck eines Trucks halten sich Jugendliche fest, die sich so aus dem überschwemmten Gebiet ziehen lassen. Die Millionen Betroffenen warten dringend auf die internationalen Spenden, die sintflutartigen Überschwemmungen halten nun schon seit drei Wochen an |
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Moschee am Ground Zero
New York City/New York, USA. Einsam steht Matt Sky mit einem Plakat und der Forderung "Unterstützt die Religionsfreiheit" vor dem geplanten Standort eines islamischen Kulturzentrums und einer Moschee der Cordoba Initiative. Die kontroverse Debatte um den Bau wenige Blocks vom Ground Zero entfernt führt inzwischen das ganze Land, New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg und zahlreiche prominente jüdische Gruppen haben ihre Unterstützung des Projekts zugesagt |
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Leichte Beute
Naic/Cavite, Philippinen. Für Verwirrung bei Fischern sowie bei den Fischereibehörden sorgte das Strandgut in drei Küstenstädten der Provinz Cavite. Die Fischer brauchten ihre Netze nur noch durch das flache Wasser zu ziehen, denn Tausende Fische sind an die Küste gespült worden. Eine Erklärung dafür gibt es bislang nicht |
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